Ent­wick­lung Cash­flow in der Bä­cke­rei-Con­fi­se­rie-Bran­che

Er­trag im­mer noch zu­frie­den­stel­lend in der Bran­che

Er­freu­li­cher­wei­se konn­te der Cash­flow in den meis­ten Be­triebs­zwei­gen ge­hal­ten wer­den. Ein Cash­flow von 5% bis 7% darf als gut und ei­ner über 10% als sehr gut be­zeich­net wer­den.

Bä­cke­rei-Con­fi­se­rie
Bä­cke­rei-Con­fi­se­rie mit Fi­lia­len
In den letz­ten fünf Jah­ren konn­te der Cash­flow hier um 1,1%, resp. 2,2%, ver­bes­sert wer­den. Mit 5,3% vom Um­satz darf die­ser Wert als zu­frie­den­stel­lend an­ge­spro­chen wer­den und der Er­trag er­laubt, die not­wen­di­gen In­ves­ti­tio­nen in die Pro­duk­ti­on und den Ver­kauf vor­zu­neh­men. Die Ver­bes­se­rung ist auf den Rück­gang des üb­ri­gen Be­triebs­auf­wan­des wie Miet- und Ka­pi­tal­auf­wand zu­rück­zu­füh­ren.

Bä­cke­rei-Con­fi­se­rie mit Ca­fé
Auch bei die­sen Be­trie­ben konn­te der Cash­flow lau­fend ver­bes­sert wer­den und darf mit 7,5% als gut an­ge­spro­chen wer­den. Auf­grund der hö­he­ren In­ves­ti­tio­nen in Be­trie­ben mit ei­nem Gas­tro-An­teil ist hier ein bes­se­rer Cash­flow auch not­wen­dig um die zu­sätz­li­chen Ab­schrei­bun­gen für das Ca­fé und die Kü­che zu tra­gen.

Bä­cke­rei-Con­fi­se­rie mit Han­dels­wa­ren
Als Sor­gen­kind blei­ben die Be­trie­be mit ei­nem gros­sen An­teil an Han­dels­wa­ren. Nach­dem sie sich im Vor­jahr noch leicht ver­bes­sern konn­ten, muss nun wie­der ein Rück­gang ver­zeich­net wer­den. Die meis­ten Be­trie­be kön­nen sich die drin­gend not­wen­di­gen Er­satz­be­schaf­fun­gen nicht leis­ten und le­ben so­mit von der Sub­stanz, was für die Zu­kunft be­deu­tet, dass ei­ni­ge Her­aus­for­de­run­gen zu meis­tern sind.